Da geht es tourenmäßig Schlag auf Schlag, gerade aus der fränkischen Schweiz zurück, ging es bei sehr stürmischem Wetter in die Pfalz. Die präsentierte sich so bunt und schön, wie es nur zu dieser Jahreszeit geht. Trotz stürmischer Winde wagten wir uns an zwei Tagen in den Wald und wurden mit einer tollen Strecke und phantastischen Aussichten belohnt. Klein, aber fein war die ganze Veranstaltung, auch das Lagerfeuer wurde auf Grund des Windes im Schutz der Grillhütte angezündet und von uns nach dem traditionellen „Saumagenessen“ genossen. Der rote Sand an Mensch, Tier und Equipment hatte kaum Zeit zu trocknen…….
….da ging es auch schon nach Oberasphe in die Nähe von Frankenberg. Auch hier mussten wir dem vorangegangenen stürmischen Wochenende Tribut zollen und die gewohnte Route ändern, ein umgestürzter Baum machte diese unpassierbar. Aber viele Wege führen nach Rom und die Alternative wurde auf Grund der langen, stetigen Steigungen besonders von den niederländischen Teilnehmern gelobt, haben sie doch dazu zu Hause wenig Möglichkeiten. Der Abend in der Grillhütte wurde zu einem besonderen Event, es galt, den 80. Geburtstag einer Teilnehmerin nachzufeiern.
Dennoch kamen am nächsten Morgen alle pünktlich in die Socken und die „normale“ Sonntagsstrecke konnte problemlos absolviert werden. Je Wochenende 30 Kilometer waren für die zum Teil noch recht warmen Temperaturen eine gute Leistung, jetzt hoffen wir alle auf den angekündigten Wintereinbruch.







